Die 6 wichtigsten Gründe für ein digitales Arbeitsschutzsystem
In der heutigen Geschäftswelt ist ein effizientes und digitales Dokumentenmanagement im Arbeitsschutz unerlässlich.
Die sechs wichtigsten Gründe für ein digitales Arbeitsschutz-Dokumentenmanagement-System sind: Effizienzsteigerung, verbesserte Datensicherheit, erhöhte Transparenz, Kostenreduktion, bessere Zusammenarbeit und Compliance.
Ein in das Arbeitsschutzsystem Wartungsplaner nativ integriertes Dokumentenmanagement-System lässt Anwender in Ihrer Fachapplikation zum Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit arbeiten und zudem von DMS-Funktionalitäten profitieren.
Schaffen Sie eine zielgerichtete und kostenoptimale Instandhaltungs-Organisation.
Sorgen Sie für den richtigen Einsatz neuer Technologien
Steigern Sie die Zufriedenheit im Wartungsmanagement nachhaltig
Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir, basierend auf unserer Standard-Software Wartungsplaner, passende und Ihren Bedürfnissen entsprechende Lösungen, um Ihr Wartungsmanagement zu optimieren.
Datenübernahme in den Wartungsplaner
Wie lassen sich die Daten von einem Altsystem in den Wartungsplaner übernehmen?
Wir bieten Ihnen mehrere Möglichkeiten, die für Sie relevanten Daten zu importieren.
Neben einer manuellen Eingabe bevorzugen Anwender den Import ihrer Daten über eine Schnittstelle.
(1) Die universelle Import-Schnittstelle:
Bei der universellen Import-Schnittstelle handelt es sich um einen Import, der individuell an den Kunden angepasst werden kann.
Der Import erfolgt über eine Exceldatei.
Dabei werden die Daten zunächst einmal exportiert.
Die Exportdatei hat dieselbe Struktur wie die Importdatei.
Dabei sind Objektdaten, Wartungshistorien, Kontaktdaten und historische Vorgänge möglich.
Zusätzlich können auch individuelle Felder importiert werden.
Die zu importierenden Daten werden im Vorfeld in der Exceldatei erstellt und lassen sich anschließend in den Wartungsplaner importieren.
(2) Die individuelle Import-Schnittstelle:
Bei der Implementierung in bestehende Systeme oder bei einem Wechsel der Instandhaltungssoftware zum Wartungsplaner ist oftmals eine individuelle Import-Schnittstelle effizienter.
Dies ist keine Standardlösung. Im Vorfeld ist eine konkrete Planung notwendig, um die Anforderungen an die Schnittstelle zu ermitteln.
Diese Fragestellungen stehen im Fokus für eine reibungslose Datenübernahme:
• Welche Daten sollen importiert werden?
• In welchem Format werden die Daten bereitgestellt?
• Wie ist die Feldzuordnung vom alten System zum neuen System?
• Wie oft soll der Abgleich erfolgen?
• Soll der Import automatisch ablaufen?
• Erfolgt der Datenabgleich in beide Richtungen?
• Was ist die eindeutige Nummernzuordnung als Bindeglied zwischen den beiden Systemen?
Bestehende Daten von Drittanbietern lassen sich je nach Anforderung problemlos übernehmen.
Mit den verschiedenen Importmöglichkeiten ist ein reibungsloser und effizienter Übergang oder Wechsel garantiert.
Was wird mit dem Wartungsplaner geprüft, gewartet, instand gehalten und dokumentiert?
Grundsätzlich können mit dem Wartungsplaner alle die Regale, Stapler Leiter und Tritte, Maschinen und jegliche andere Betriebsmittel geprüft, gewartet und dokumentiert werden.
Minimieren Sie den Aufwand in Ihrer Verwaltung der Betriebsmittel
Vereinfachen Sie Ihr Wartungsmanagement mit dem HOPPE Wartungsplaner, der so funktioniert, wie Sie es möchten.
Mit der Wartungsplaner-Software gelingt es Unternehmen die Betriebsmittel nachvollziehbar zu verwalten.
Die Anwendung zur Wartungsplanung überzeugt durch umfangreiche Features.
Vom Einsatz einer modernen Wartungsplaner-Software profitieren diverse Unternehmen auf ganzer Linie.