vorbeugende Instandhaltung - Verschleißteile austauschen bevor sie ausfallen
Wer sich mit der Instandhaltung von Maschinen und Anlagen beschäftigt ist,
sollte sich der Tatsache bewusst sein, das die Wartungskosten über den Maschinenlebenszyklus gerechnet,
ähnlich hoch sind wie die Anschaffungskosten.
Aus diesem Gründen wechseln viele Instandhalter Ihre Instandhaltungsstrategie zur "vorbeugenden Instandhaltung" und tauschen
Verschleißteile bevor sie ausfallen.
Diese Vorgehensweise erhöht ohne Zweifel die Verfügbarkeit der Anlagen.
Als Instandhalter bewegt man sich stets in einem Dilemma zwischen
zur wenig Wartung kann zur teuren Ausfällen und Stillständen führen und zu frühe Wartung treibt die Kosten unnötig nach oben.
Entscheidend ist es, das richtig Maß an Wartungsintervallen zu finden.
Im Wartungsplaner wird sowohl eine vorausschauende Wartungsplanung als auch eine wiederkehrende Wartung dokumentiert.
Eine gründliche Kontrolle ist für jede Maschine obligatorisch.
Die Bestandsaufnahme der Maschinen vor Ort ist der erste und wichtigste Schritt zur Durchführung einer gelungenen Maschinenverwaltung.
Das gilt in erster Linie für die Technik, die Arbeitssicherheit und Ergonomie.
Aber auch für die Abwicklung der Wartungen, Überholungen, Demontage, Inbetriebnahme und Unterweisungen sind zentrale Themen, die mit der
Wartungsplaner Software von HOPPE abgedeckt werden.
Eine gründliche Kontrolle, Instandsetzung und Wartung ist für jede Maschine obligatorisch.
Verborgene Schäden und verdeckter Verschleiß werden so erkannt und können Instand gesetzt werden.
Prüfung der Arbeitsmittel nach BetrSichV
Organisieren Sie den Prüfservice nach BetrSichV und DGUV für alle betrieblichen Arbeitsmittel und Betriebsmittel in Ihrem Betrieb.
Software Produkte zur Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz
In der Produktion ist die Arbeitssicherheit ein entscheidender Faktor, um die Gesundheit der Mitarbeiter sowie die Produktionseffizienz, Nachhaltigkeit und Profitabilität zu gewährleisten.
Die Arbeitssicherheit kann Produktivität, Kosteneffizienz und auch die Arbeitsmoral erheblich beeinträchtigen.
Für den Umgang mit Maschinen sind dokumentierte Wartungen und Gefährdungsbeurteilungen zwingend erforderlich.
Sie enthalten ausführliche Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen und persönlichen Schutzausrüstungen, die erforderlich sind, um die Risiken so gering wie möglich zu halten.
Die Hoppe Unternehmensberatung bietet eine breite Palette äußerst zuverlässiger Softwarelösungen für die Sicherheit und für die Arbeit rund um den Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit.
In der Kombination mit dem Wartungsplaner sorgen sie dafür, die Risiken erheblich zu reduzieren und die Arbeitssicherheit zu erhöhen.
Digitales Arbeitsschutz- und Instandhaltungsmanagement
Ein integratives, digitales Arbeitsschutz- und Instandhaltungsmanagement ist nicht nur eine gesetzliche Notwendigkeit, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil.
Der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung bietet hierfür eine leistungsfähige Lösung, die die Sicherheit erhöht, Ausfälle reduziert und gleichzeitig den administrativen Aufwand deutlich minimiert. Unternehmen, die frühzeitig auf proaktive Konzepte und digitale Unterstützung setzen, stärken ihre Resilienz, minimieren Risiken und optimieren langfristig ihre Prozesse.
Worum kümmert sich die Sicherheitsfachkraft?
Alles Wichtige zum Arbeitsschutz im Betrieb - darum kümmern sich die Sicherheitsfachkräfte (SiFas).
Das stimmt nur bedingt, denn verantwortlich sind immer noch die Geschäftsführung.
Auch eine Sicherheitsfachkraft kann Sie nur bei der Umsetzung der Vorgaben aus Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) unterstützen, enthebt aber nicht den Geschäftsführer seiner gesetzlichen Verantwortung. Organisieren Sie ihren Arbeitsschutz mit der prämierten Software Wartungsplaner.
Mit dem Software werden Sie Ihren Pflichten im Arbeitsschutz sicher nachkommen.
Datenübernahme in den Wartungsplaner
Wie lassen sich die Daten von einem Altsystem in den Wartungsplaner übernehmen?
Wir bieten Ihnen mehrere Möglichkeiten, die für Sie relevanten Daten zu importieren.
Neben einer manuellen Eingabe bevorzugen Anwender den Import ihrer Daten über eine Schnittstelle.
(1) Die universelle Import-Schnittstelle:
Bei der universellen Import-Schnittstelle handelt es sich um einen Import, der individuell an den Kunden angepasst werden kann.
Der Import erfolgt über eine Exceldatei.
Dabei werden die Daten zunächst einmal exportiert.
Die Exportdatei hat dieselbe Struktur wie die Importdatei.
Dabei sind Objektdaten, Wartungshistorien, Kontaktdaten und historische Vorgänge möglich.
Zusätzlich können auch individuelle Felder importiert werden.
Die zu importierenden Daten werden im Vorfeld in der Exceldatei erstellt und lassen sich anschließend in den Wartungsplaner importieren.
(2) Die individuelle Import-Schnittstelle:
Bei der Implementierung in bestehende Systeme oder bei einem Wechsel der Instandhaltungssoftware zum Wartungsplaner ist oftmals eine individuelle Import-Schnittstelle effizienter.
Dies ist keine Standardlösung. Im Vorfeld ist eine konkrete Planung notwendig, um die Anforderungen an die Schnittstelle zu ermitteln.
Diese Fragestellungen stehen im Fokus für eine reibungslose Datenübernahme:
• Welche Daten sollen importiert werden?
• In welchem Format werden die Daten bereitgestellt?
• Wie ist die Feldzuordnung vom alten System zum neuen System?
• Wie oft soll der Abgleich erfolgen?
• Soll der Import automatisch ablaufen?
• Erfolgt der Datenabgleich in beide Richtungen?
• Was ist die eindeutige Nummernzuordnung als Bindeglied zwischen den beiden Systemen?
Bestehende Daten von Drittanbietern lassen sich je nach Anforderung problemlos übernehmen.
Mit den verschiedenen Importmöglichkeiten ist ein reibungsloser und effizienter Übergang oder Wechsel garantiert.